Dienstag, 28. September 2010

Southern Island - Eastcoast Trip

Das Biensche hat sich von Queenstown mit nem Bungeejump verabschiedet und weiter ging es fuer uns gen Norden. Je weiter wir in den Norden kamen, umso schoener wurde das Wetter :-) konnten wir die letzten Tage doch noch gaaanz viel Sonne geniessen.
Leider sollte das ein oder andere nicht sein, so wurde unsere Whale watching Tour wegen Sturm abgesagt...wir haben das Beste draus gemacht, Seals angeschaut und lange Spaziergaenge an der Kueste gemacht. In einem klitzekleinen Ort haben wir nochmal in stinkenden "Hot Pools" Energie fuer die letzten Tage gesammelt...
Auf nach Christchurch... hier ist derzeit eine Baustelle neben der anderen auf Grund der Erdbebenschaeden... und anscheinend sind hier taeglich afterschocks...die sollen allerdings Nachts sein - wir haben die bisher nicht bemerkt :-)

Dat Biensche und ich hatten nen steilen Urlaub und werden den Abend heut nochmal geniessen....

Ich muss mich leider kurz halten, zum einen ist das Internet hier so mega teuer, zum anderen muss ich langsam mal packen - morgen geht s ja zurueck zu Euch!

Dies ist demnach der letzte Blog - ich hoffe ich konnte euch ein bissel an meiner Tour teilhaben lassen :-)

Mittwoch, 22. September 2010

Southern Island Westcoast-Trip

die Fährfahrt von Wellington nach Picton war leider von etwas schlechtem Wetter begleitet, aber schon in Picton angekommen hat uns die Sonne begrüßt. Bereits am gleichen Tag führte uns unser Weg weiter in den Westen nach Nelson, einem kleinen Örtchen (naja, wirklich große Orte gibt es hier ja auch nicht wirklich). Dort haben wir dann, wie ihr sicher auch alle mitbekommen habt, von den Unwettern hier gehört... wir haben es noch allgemein gut getroffen, denn bis auf jede Menge Regen, Hagel und Sturm sind wir zum Glück von weiteren Katastrophen verschont geblieben. Mussten zwar unsere Pläne etwas anpassen, aber haben wie wir finden das Beste draus gemacht und auch ziemlich Glück dabei gehabt...

Die Westküste haben wir größtenteils aus dem Auto bewundert– auch wenn wir gerne den einen oder anderen Ort noch näher erkundet hätten. In Punakaiki konnten wir Blowholes begucken... (bei hightide wird das Wasser durch Felsen hoch „geschossen“ sieht ziemlich spektakulär aus :-) durch den enormen Wind war eben immer hightide, so dass wir uns das aunschauen konnten...

Unser Weg führte weiter zu den Gletschern, hier hatten wir uns viel vorgenommen... nun hieß es nur noch Daumen drücken, dass uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht... und, wie sollte es anders sein... pünktlich zum richtigen Tag und Zeitpunkt kam die Sonne raus und unsere Heli Hike Tour konnte beginnen. Wir hatten zunächst mit dem Heli einen spektakulären Rundflug, bevor wir dann auf dem Gletscher abgesetzt wurden, wo wir dann eine knapp 3 Stündige Tour hatten und uns durch meterhohen Schnee kämpfen mussten, Eisgebilde bewundern konnten :-) wir waren absolut begeistert und entschädigt für das grottige Wetter die Tage zuvor.
Leider ging es so nicht weiter und wir mussten unsere selbstgeplanten Touren auf dem Gletscher absagen...







Weiter führte die Tour durch die Berge, wir waren froh, das, an dem Tag an dem wir gefahren sind, keine Schneeketten brauchten, denn die hatten wir gar nicht dabei....dafür haben wir die mit Schnee bedeckten Berge und Seen bestaunt :-) Irgendwann sind wir dann auch in Queenstown angekommen , hier hat es uns auf Anhieb gefallen, direkt am See und den Bergen... von hieraus haben wir dann eine Tour zu den Milford Sounds gemacht (wir hatten gehört, dass der Nationalpark einer der Schönsten sein soll, also wollten wir nicht drauf verzichten). Die Straßen dorthin waren gerade erst wieder frei gegeben worden (auf Grund der Schneemassen) auf dem Weg haben wir bereits einige Unfälle gesehen...und uns gefragt ob das so ne gute Idee von uns war in diesen allgemeinen Unwettern eine solche Tour zu machen... jaja-typisch für uns ich weiß ;-) nichts desto trotz wir waren ja schon unterwegs... auf dem Programm stand eine 2 Stündige Bootstour...Eddi, schönen Gruß an dich, ich hätte gern unsere Scheißegal Pillen gehabt... denn so musste ich dann bei hohem Seegang draußen stehen damit ich die Tour überstehe... viel sehen konnten wir auf Grund des Dauerschnees auch nicht, aber was wir sehen konnten war beeindruckend. Der Weg zurück war dann ein kleines Adventure... da wir stecken geblieben sind mussten wir den Berg hochgezogen werden...kamen in einen Schneesturm (kein Plan wie das Ding genau hieß) haben andere Leute mitnehmen müssen...im Endeffekt haben wir erfahren, dass andere Touren auf Grund des Wetters abgesagt wurden... wir waren jedenfalls froh, als wir dann mit einiger Verspätung wieder zurück waren....

Den heutigen Tag verbringen wir noch in Queenstown bevor wir unseren Weg in den Norden antreten...und sehen ob wir trotz der Erdbebenschäden unseren Flieger bekommen...

Dienstag, 14. September 2010

Northern Island – von Auckland nach Wellington

Am Mittwoch ging es für uns los – Auto geschnappt – Stimmen geölt ;-) als erste Etappe hatten wir uns die Coromandel Region heraus geschaut... wir waren ziemlich begeistert von der Landschaft dort – sind wir direkt an der Küste und Bergen vorbeigefahren.
Um an unseren nächsten Punkt zu kommen mussten wir einmal komplett in den Westen fahren, unser Ziel hieß Waitomo-Caves. Hier haben wir im strömenden Regen eine Tour gemacht. Dieses startete mit einem 100m abseilen in einen unterirdischen Cave – schon aufregend... unten angekommen wirkte alles ziemlich mysteriös, denn durch das Regenwetter hatte sich in unserem „Eingang“ Nebel gebildet... wahnsinniger Blick...in dem cave haben wir Glowworms bewundert, haben uns durchgekämpft bis zum Ausgang – den wir nur über eine ewig lange Leiter erreichen konnten – geile Tour!



Nächsten Morgen sind wir früh weiter bis nach Rotorua – puh, den Ort werden wir wohl nicht so schnell vergessen... dort gibt es thermal Quellen und Seen, hui, durch die Dämpfe dort sind wir ganz dudelig geworden ;-) keine Ahnung wie die Leute dort leben können bei dem Gestank... wir hatten großes Glück, wurden wir von einem Maori eingeladen bei ihm couchsurfen zu machen! So haben wir viel über die einheimische Kultur erfahren, ihm quasi Löcher in den Bauch gefragt :-) abends sind wir zu einem „Maori-Familien-Bad“ gefahren – hmm, ist sowas wie ne Sauna aber als Thernalbad...mit anderen Worten: wir saßen mit ganz vielen „Familienmitgliedern“ in einem dieser stinkenden Quellen – wir haben ein bissel gebraucht bis wir den Geruch wieder los waren :-) Jacko (da wo wir couchsurfen waren) hat uns am morgen noch einige tolle Plätze in Rotorua gezeigt, bevor wir uns dann wieder auf den Weg gemacht haben.



Das nächste Ziel hieß Lake Taupo – auf dem Weg dorthin haben wir noch weitere Thermalquellen besichtigt – schon faszinierend war was da durch noch Vulkantätigkeit für Areale entstehen.



Leider hat das Wetter am Lake Taupo nicht so mitgespielt, somit viel mein Skydive und auch alle anderen angedachten Aktivitäten in Wasser...
Lake Taupo und das schlechte Wetter dort haben wir dann am nächsten Tag hinter uns gelassen- weiter ging es wieder an die Ostküste nach Napier – dort haben wir uns die City angeschaut, welche durch den Art Deco style super äähm gemütlich wirkte. Nachmittags gings noch weiter bis nach Hastings und ich war das erste Mal seid mehr als 3 Monaten wieder im Kino :-) Anschließend ging es über Wanganui nach North Palmerston bis wir dann in Wellington sind. Wie es in der Hauptstadt so üblich ist, stand die Besichtigung des Parlaments und Museums auf unserem Programm. Morgen (Donnerstag) nehmen wir dann ganz früh am Morgen die Fähre auf die Südinsel, wir sind beide schon gespannt was uns dort erwartet...

Samstag, 4. September 2010

Kia Ora New Zealand

Nun ist bereits die erste Woche in Neuseeland vorbei. Letzten Montag gegen 23Uhr bin ich in Auckland gelandet... mit dem Bus dauerte es ca. eine Std. bis ich in der City war. Ziemlich fertig hab ich mich zu meiner Unterkunft begeben. Ich hab hier wieder Couchsurfing gemacht – und ich war ziemlich überwältigt...Kunals Wohnung ist direkt am Skytower (ca. 30m entfernt...), von meinem Zimmer hatte ich direkten Blick.



Kunal hat die ganze Woche über arbeiten müssen, somit hab ich mich zunächst allein auf die Socken gemacht... gaaaaaanz dick eingepackt versteht sich, denn die 20Grad hier fühlten sich für mich eisig an am anfang (war ich doch die letzten Wochen von den über 30Grad verwöhnt...). Nachdem ich super Tips von Kunal erhalten hatte hab ich zunächst die City erkundet...im ersten Moment kam mir alles super laut und schnell vor (die letzten Stationen in Australien waren das ganz und gar nicht...) - somit habe ich mich am zweiten gleich auf eine der vielen angrenzenden (Vulkan) Inseln verzogen, dort habe ich nen Mädel kennengelernt mit der ich auf anhieb auf einer Wellenlänge war...schon witzig wie schnell man beim Reisen in Kontakt kommt...den Tag haben wir zusammen verbracht und auch den nächsten regnerischen Tag mit Museum und Aquariumbesuch gefüllt :-) jaja, ein bissel Kultur muss schon sein :-)









Die Abende gings dann immer mit Kunal und seinen Freunden los... hui, anfangs hatte ich echt Probleme bei den Gesprächen mitzukommen... der Slang hier ist schon speziell :-) mittlerweile geht’s aber ganz gut! Und, wahnsinn was doch so alles machbar ist wenn man die richtigen Leute kennt...so konnte ich (umsonst) in eine Eisbar gehen (leider durfte ich keine pics machen) habe eine Stadttour gemacht incl. Bridgeclimb...habe bereits eine Unterkunft für Biensche und mich in Wellington :-)... die Leute sind super hilfsbereits und in feierlaune... sogar einen Mädelsabend hab ich bereits hinter mir... der hangover hat mich dann den kompletten Samstag gekostet :-) aber das war´s Wert... :-)

Und dann war´s auch endlich soweit... konnte ich das Biensche am Montag vom Flughafen abholen :-) Schon komisch hab mich so riesig gefreut und gleichzeitig ist nun mehr oder minder der letzte Abschnitt eingeläutet...aber egal - wir haben ne steile Tour vor uns :-) morgen verlassen wir dann Auckland und düsen los.....




achja, hier meine neue Handy Nr. hier:+64226802102

Samstag, 28. August 2010

time to say goodbye...

in Cairns musste ich mich erstmal wieder an das allein sein gewöhnen, was mir anfangs ziemlich schwer viel, habe versucht mich mit diversen Aktivitäten zu beschäftigen. Der botanische Garten hier ist echt schön und daneben liegt der Mt. Withfield – wo ich nen knapp 10km langen hike machen konnte... etwas weiter im Norden sind einige Strände an denen man auch ins Wasser gehen darf, das hab ich dann auch mal genutzt :-) Am Donnerstag sind dann Franziska und Daniel hier eingetroffen – YEAH – schön die letzten Tage hier nicht allein verbringen zu müssen :-)



Nun heißt es aber langsam auch Abschied nehmen und das fällt mir doch schwerer als gedacht – die Tage waren hier so entspannt, dass ich alles so´n bissel Revue passieren lassen konnte – und rückblicken kann ich sagen ich hatten einen großartigen Trip, so viele neue Dinge erlebt, viele unterschiedliche Leute und Kulturen kennengelernt – ich hoffe ich werde das ein oder andere beibehalten... . Aber das Beste ist, es ist noch nicht vorbei :-) Nachdem ich nun langsam aber sicher Australia goodbye sage kann ich mich auch mit Neuseeland beschäftigen und ich freue mich schon auf neue Erlebnisse und natürlich darauf das Biensche wieder zu sehen...

Achja, ab Montag bin ich euch dann 11 Stunden voraus ...

Dienstag, 24. August 2010

tropisches Darwin

Ui, ich weiß, ich hab schon länger nicht mehr geblogged...was allerdings auch einen Grund hat- es ist mal gar nicht so viel passiert bei mir... Nach meiner Tour zum Kakadou Nationalpark bin ich bei Greg untergekommen – ich hab also mal wieder auf´s neue eine couch gesurft :-) bei Greg waren noch 2 weitere Mädels, mit denen ich mich super verstanden habe und die Tage und Nächte in Darwin ein wenig unsicher gemacht habe... in Darwin an sich herrschen tropische Temperaturen, immer über 30Grad und feuchtwarme Luft... nicht einmal Nachts gingen die Temperaturen runter!



In Darwin war gerade Festival, so gab es immer was für mich zu tun, sei es ein Konzert oder ein Film über Aboriginal Cultures, Galadinner. Auch die „Standards wie Museum und diverse Walks“ habe ich nicht ausgelassen! Das erste Mal seit ich nun unterwegs bin hatte ich das Gefühl ich hab wirklich Urlaub :-) Hab ich doch endlich Zeit gefunden viel zu lesen und am Wasser zu liegen...ähm, wenn ich Wasser schreibe, dann meine ich the Lagoone, denn im Meer ist das Schwimmen dank Krokos und Jellyfish nicht unbedingt ratsam...


Darwin hat mir im Endeffekt so gut gefallen, dass ich 2 Wochen geblieben bin und diese auch komplett bei Greg verbringen durfte! Somit hatte ich auch gleich viele Leute um mich die meinen Geburtstag mit mir verbracht haben! Hier nochmal lieben Dank für all eure sms,mails, Anrufe – habe mich so sehr gefreut, dass ihr alle an mich gedacht habt!
Irgendwann musste ich mich aber dann doch in Darwin losreißen, so gerne ich auch noch da geblieben wäre. Somit bin ich am Montag wieder nach Cairns geflogen, wo ich dann auch die „letzten Tage in Australien“ verbringen werde.

...Pics kann ich hier leider nicht laden...sitze bei nem völlig überfüllten Mc Donalds und da dauert es Stunden...

Dienstag, 10. August 2010

nachdem Edda ja nun weg war mußte ich ja nun mal sehen wie´s so bei mir weiter gehen soll. Also hab ich zunächst nen Flug nach Alice Springs gebucht... juhu, das war ja schon mal was. Bis dahin hatte ich noch ein paar Tage in Cairns.
In Cairns an sich gibt es nicht so ganz viel zu tun – erstmal entspannen...das tat auch mal gut! Dann habe ich eine „Waterfalls-Tour“ gebucht. So´n Tagesausflug hörte sich nicht schlecht an. Morgens gings los – nette Truppe gewesen – von einem eisig kalten Wasserfall zum nächsten. Aber, ich bin überall rein gehüpft :-) Das wollte ich mir nicht nehmen lassen. Aus dem einen See haben wir ein paar Blutegel mitgebracht – aaaaaahhhh – das war mal gar nicht legga – aber, die waren nur ganz klein, also nicht so schlimm – weg damit und weiter ging´s.


Bereits viele Male zuvor haben einige Leute erzählt, das es Ameisen gibt, die man ablecken kann, die einen Zitronigen Geschmack haben – von den Aborigines gerne verwendet... auf dieser Tour bot sich nun die Gelegenheit...und was soll ich sagen, nach einiger Überwindungskraft kann ich sagen, das muss man nicht so unbedingt gemacht haben... aber, ich bin um eine Erfahrung reicher :-).

Endlich gings dann mal weiter, mein Flug nach Alice Springs war schon ganz früh am morgen, brrrr, eisig kalt war´s.... ca. 10Grad als ich ankam... ich noch Zeit ein bissel die Gegend zu erkunden. .Hm, damit war ich relativ zügig durch, denn so groß ist Alice Springs nicht. In meinem Hostel wurde mir angeraten nicht mehr allein raus zu gehen wenns dunkel wird.... und ich hab mich mal daran gehalten ;-) will ja hier absolut nichts provozieren, und ich könnte die Aborigines verstehen, denn die scheinen in irgendwelchen Containern zu hausen und nicht wirklich viel zu besitzen.
Am nächsten morgen ging dann meine Tour los... 5Uhr wurde ich abgeholt – von wegen Holidays ;-) und dann stand erstmal eine laaaaaaaaaaaaange fahrt an bevor wird am Kins Canion ankamen – wahnsinn!!! War ein absolutes Highlight...weiter ging´s Richtung Camp – genau mehr haben wir nicht geschafft – war eben viel Fahrerei...die Nacht haben ich dann bei gerade mal 0Grad unter freiem Himmel in einem Swag verbracht – bitter bitter kalt, aber das war´s absolut wert, ich hab noch nie so viele Sterne am Himmel gesehen :-).


Den nächsten Sonnenaufgang haben wir am Ayers Rock verbracht – yeah – ähnliches Gefühl wie in Sydney da zu stehen. Um den Ayers Rock 1x zu umrunden muss mal knapp 10km zurück legen, aber, auch dieser Weg tat gut und hat sich gelohnt.



Nach einem kurzen Blick zu den Olgas ging es dann wieder zurück nach Alice... und Tanja, da hab ich dann endlich auch mal wilde Kamele gesehen... es gibt sie wirklich hier!



Kaum zurück stand den nächsten morgen die nächste Tour an, auf ging es Richtung Darwin – in der Kälte wollte ich nicht verharren...auf dem Weg nach Darwin ist eigentlich nicht soviel... ein paar crazy Pubs und Devill Marbells und Katherine Gorch, wo wir einen absolut wahnsinnigen Ausblick hatten. Es dauerte 3 Tage bis wir in Darwin angekommen sind. Und was soll ich sagen, hier herrschen tropische Temperaturen – bis 38Grad steigt das Thermometer am Tag wohl an. Am Abend war ich noch mit nen paar Leuten von der Tour essen – Krokodil, Känguruh und Emu standen auf dem Programm... (legga!)

Aber, das war ja noch lämgst nicht alles, nächsten morhen gings schon wieder weiter in den Nationalpark Kakadou...zunächst stand eine Bootstour an – und ich hab die ersten Krokos gesehen... schon beeindruckende Tiere.


Auf den Spuren der Aborigines haben wir dann Digeridoo gespiel, versucht Holzschweine mit dem Sper zu erledigen – hihi – nen guten Jäger würde ich wohl nicht abgeben...viele tolle Plätze haben wir nach kleineren Kletterpartien erreicht. Oh man, aber ich kann euch von meinerwohl schlimmsten Nacht hier berichten... wie die ganze Zeit stand nun auch Camping an... mitten im Wald... die Toilette ca. 5min zu Fuß entfernt...riesen Spinnen, Schlangen, Frösche, Wallabies, viele viele Moskitos!!!!! - ich hab kein Auge zu bekommen!!!!

Mittwoch, 28. Juli 2010

something new - Airlie Beach bis Cairns :-)

Nach der vielen Fahrerei haben wir uns auf den bevorstehenden Segelturn total gefreut. Ganz früh morgens ging es los – mit einem großen Katamaran



haben wir die Whitsundays besegelt. Der Seegang war teilweise ganz schön stark – wir waren froh so schlau gewesen zu sein und Tabletten gegen Seekrankheit genommen zu haben – so konnten wir den Trip super genießen. Das blaue Wasser und die vielen Inseln mit Ihren traumhaften Stränden genießen. Das erste Mal Schnorcheln stand auch auf dem Programm, mir war etwas mulmig, mag ja vor allem unbekanntes Wasser nicht wirklich gern... aber, das war wirklich atemberaubend die bunten Farben von den Korallen und verschiedenen Fischen zu bewundern – schon faszinierend :-) weiter gings zum Whitehaven Beach – absolut weißer Strand – hier haben wir ca. eine Stunde bei strahlendem Sonnenschein verbringen dürfen. Bis zum Abend haben wir mit segeln verbracht den Tag und die Seeluft genossen. Die Nacht haben wir auf Long Island verbracht, angekommen sind wir gerade richtig zum Sonnenuntergang, so das wir das Gefühl bekamen wir sind im Paradies gelandet!



Bei nem leckeren Cocktail und Live Musik haben wir den abend an der Beachbar ausklingen lassen!

Den nächsten Tag ging es mit der Fähre zurück nach Airlie Beach, hier haben wir noch eine Nacht verbracht, bis uns unsere Tour weiter führte. Wir sind dann über Rockhampton, wo wir eine Nacht verbrachten nach Townsville gefahren. Von da sind wir mit der Fähre nach Magnetic Island gefahren – viel zeit konnten wir dort leider nicht verbringen, da es ja hier noch immer so früh dunkel wird und wir nicht auf der Insel bleiben wollten/konnten... aber tolle Eindrücke konnten wir auch hier sammeln und Edda hat endlich mal ein Känguruh zu Gesicht bekommen :-) (wurde ja auch Zeit!).

Weiter ging es nach Mission Beach- ein ganz kleines Örtchen, nicht viel los da. Aber, für uns stand eine White Water Rafting Tour an. Morgens ging es los. Westen an, in die Boote aufgeteilt und los ging es. Ca. 3 Stunden haben wir auf dem Wasser verbracht, die unterschiedlichsten Stufen von Stromschnellen gemeistert. Viel Wasser geschluckt und jede Menge Spaß gehabt :-)




Noch am gleichen abend ging es für uns weiter nach Cairns, denn am nächsten morgen stand schon wieder die nächste Tour an. Um 7Uhr ging es los auf´s Great Barrier Reef!!! Mit dem Boot ging es raus und wir konnten wieder schnorcheln gehen (bei einer Wassertemperatur von 24°C – nicht schlecht für den Winter,oder?), die Unterwasserwelt bewundern. Irgendwer hat sogar nen Hai gesehen – wir waren froh dass das nicht wir waren....keine Ahnung ob wir das ohne panik überstanden hätten ;-). Unser Stop am Nachmittag bestand aus einer etwa 4x4m großen Sandinsel – mitten im Ozean – was ziemlich unwirklich wirkte. Nach diesem Tag voller schnorcheln und Sonnen auf dem Wasser haben wir dann nun auch uneren ersten Sonnenbrand...



Den nächsten Tag haben wir mit shoppen verbracht – muss eben auch mal sein und nach den vielen vielen Aktivitäten war so´n Tag auch bitter nötig!

Gestern morgen habe ich Edda schon wieder verabschieden müssen – wir hatten einen super tollen gemeinsame Zeit und ich werde Sie wahnsinnig vermissen! Danke das du da warst – ich freue mich schon jetzt darauf gemeinsam die Pics zu durchstöbern und den Trip Revue passieren zu lassen.
Wie´s fürmich nun weiter geht....ääähm – ich hab absolut noch keine Ahnung, aber ich werde es euch wissen lassen ;-)

Mittwoch, 21. Juli 2010



Die letzten Tage waren nicht so sehr aufregend und eher von viel Fahrerei geprägt, aber auch daran sollt ihr teilhaben :-)

Die zwei Tage die wir in Brisbane hatten fanden wir beide super, die Promenade direkt am Fluss hat zum bleiben eingeladen. Wir haben eine freie City Tour und eine Fährfahrt gemacht, so dass wir nen super Überblick bekommen haben. Abends gab es live Music und eine unbeschreibliche Bar. Ich kann das gar nicht in Worte fassen, hab ich noch nicht gesehen sowas...



Irgendwann musste es hier aber auch weiter gehen, unser nächstes Ziel hieß Rainbow Beach, von dort haben wir eine Tour zu Fraser Island gemacht. Fraser Island ist eine Insel, die komplett aus Sand besteht, war schon faszinierend, was alles auf Sand wachsen kann. Haben dort den Regenwald erkundet und sind an wirklich Glasklaren Süßwasserseen und Bächen gewesen. Nach Walen, Delphinen, Dingos und vielen weiteren Tieren Ausschau gehalten.





Nach dieser Tour haben wir eine weitere Nacht in Rainbow Beach verbracht, um den nächsten morgen ganz früh zum „Delphine füttern“ zu fahren. Naja, das war irgendwie nicht ganz so unser Ding – wir fandens viel faszinierender die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, also sind wir schnell weiter. Denn die nächsten Tage mussten wir ordebtlich strecke machen. Um die 1.000km sind wir die letzten beiden Tage gefahren, nun in Arlie Beach angekommen, von wo aus wir zu den Whitsunday Islands starten werden.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Sydney - Brisbane und gaaaaaanz viel zwischendurch :-)

soooooo, lange lange nichts geschrieben – wir waren einfach zu beschäftigt und es fehlte die Möglichkeit ins Netz zu gehen...
Am Mittwoch morgen haben Edda und ich unseren Flitzer für die nächsten drei Wochen in Sydney abgeholt. Auf ging es – der Sonne entgegen :-).
Als erstes Ziel haben wir Port Mcquarie angesteuert... bis dahin war relativ wenig zu sehen und zu tun – daher hieß es erstmal Strecke machen...bis auf ein paar Kaffeepausen sind wir ca. 600km gefahren. Abends angekommen haben wir noch nen Spaziergang am Hafen und den Strand entlang gemacht – schöner Ausklang!
Nächsten morgen ging es schon weiter, zunächst führte unser Weg in den Dorrigo Nationalpark, wo wir ca. 2 Stunden im Rainforrest und an Wasserfällen entlang gelaufen sind. Haben´s dann noch bis Coffs Harbour – einem kleinen Fischerörtchen geschafft.



Leider hat uns das Wetter nen Strich durch die Rechnung gemacht – es hat in strömen geregnet – daher haben wir kurz entschlossen beim legga indisch essen den abend ausklingen lassen.
Am nächsten morgen sind wir Richtung Grafton gefahren – wir beide brauchten etwas Abwechslung – die haben wir uns in einem riesen Waldgebiet geholt – wo wir mit Quads durch die Gegend geheizt sind :-) Haben wir beide noch nicht gemacht – somit ne ziemlich spaßige Angelegenheit. Ca. 2 Stunden sind wir mit 3 Guides durch den Wald gedüst – hmmm, ich bin in der Matsche stecken geblieben, Edda war kurze zeit „lost in the forrest“ - hehe – wir haben wohl nen bleibenden Eindruck hinterlassen :-).





Weiter ging die Tour nach Byron Bay. In Bayron Bay haben wir vier super tolle Tage verbracht. Byron Bay besteht aus ein paar kleineren Straßen, eine Hauptshoppingstr. und gaaaaaaanz viel Strand und super Wetter! Unser Hostel vermittelte so richtig Urlaubsfeeling mit einer großen Dachterrasse, Pool und direkt am Strand. Den ersten Tag haben wir einen Walk zum Lighthouse gemacht – auf unserer Tour konnten wir Wale und Delphine beobachten. WOW – einfach so – unglaublich :-).
Am nächsten morgen ging dann unser 2 Tages Surfkurs los – das erste mal im Wasser in Australien :-) und das ein oder andere Mal hat uns die Welle bis an den Strand zurück getragen :-) die anderen Male konnten wir uns eben nur ein paar Sekunden auf dem Board halten – hihi! Die beiden Tage waren ziemlich anstrengend aber auch ziemlich toll – wo sonst soll man auch surfen lernen? Nun plagt uns etwas Muskelkater, aber den nehmen wir gerne in Kauf!




Nach der vierten Nacht mussten wir uns regelrecht losreißen, gerne wären wir beide noch geblieben. So bei 24°C und blue skies direkt am Meer ließ es sich schon gut aushalten. Aber, da unsere Zeit ja begrenzt ist ging es weiter.

Der nächste Stop hieß Nimbin – ist so´n Hippieörtchen – in dem wir eigentlich den Tag verbringen wollten... nach ca. 2 Stunden sind wir letztendlich weiter bis zum surfers paradise gefahren. Nachdem Surfers Paradise nicht einmal auf unserer Karte aufgeführt war, haben wir ein kleines Örtchen erwartet... Pustekuchen – die reinste Tourihochburg hat uns empfangen – ein Hotel an dem nächsten – enorme Skytower – Baustellen – darauf waren wir nun gar nicht eingestellt... daher sind wir dann auch nach einer feierreichen Nacht weiter gedüst. Nun sind wir also in Brisbane angekommen. Hier werden wir die nächsten zwei Tage verbringen.

Montag, 5. Juli 2010

Sydney baby... :-)

da bin ich nun...Sydney...total aufregend...zig tausende von Pics hat wahrscheinlich, genau wie ich, jeder von dem Opera House und der Harbour Bridge gesehen...ich war merkwürdigerweise total nervös und muss sagen- das fühlte sich wahnsinnig an tatsächlich hier zu stehen und die Wahrzeichen anzuschauen :-)
Sydney an sich ist furchtbar laut und äääähm beeindruckend busy...das spiegelt sich auch in meinem Hostel wieder, tagtäglich wechseln meine Zimmergenossinnen – und alle die bereits schon gefühlt ewig hier sind glucken ziemlich zusammen. Naja, was soll´s. Sightseeing geht mal auch allein! Harbour Bridge, Opera House, Botanical Garden, diverse Suburbs, Chinatown, Märkte, The Rocks, Fährfahrt, Bondi Beach... um nur einige meiner Ausflugziele hier zu nennen...!Und nen paar Leute hab ich hier dann doch kennengelernt...mit denen ich schöööööööön feiern konnte :-).








Sydney hat auch ein riesen Publicviewing Areal - wo ich dann auch endlich mal wieder ein Spiel sehen konnte (hatte nen paar deutsche Mädels kennen gelernt- war aber eh ne ziemlich deutsche Party :-) ).Und ich konnte endlich die super Schals von euch Mädels tragen - hihi!

Und dann war´s auch endlich soweit, am Montag hab ich dann Edda von Flieger abgeholt :-)YEHAAAAAAAA!!!!




Den Tag haben wir dann nen bissel sightseeing gemacht... was sein muss muss sein!!!
Heute sind wir dann ganz früh hoch (wahnsinn wie Edda die Zeitumstellung meistert ) und dann ging es ab zum Whale watching :-)UNGLAUBLICH sag ich euch - wie anmutig dieser riesigen Tiere doch sind! Wir waren beide super begeister - leider waren die Finger nie so richtig schnell genug um gute pics zu machen... aber nen paar Eindrücke konnten wir festhalten.



Im Anschluß gings in "the Orbit" das ist eine Bar im 47Stock, welche sich gaaaaaaanz langsam dreht... somit hatten wir heut auch noch Sydney von oben :-)

Morgen geht´s dann für uns weiter die Ostküste hoch.

(Sorry, kurzer Post dieses mal... aber, Edda und ich müssen looooooos :-) )

Sonntag, 27. Juni 2010

von Canberra via Blue Mountains nach Sydney :-)

in Canberra angekommen... hmmm, irgendwie fragte jeder, was ich da will - „ist ja nichts los hier – hier gibbet nichts“ waren so Standardaussagen – komisch – die waren ja auch alle da - und, man muss doch mal in der Hauptstadt gewesen sein! Na was soll´s ich hatte ja nur 2 Nächte geplant. Am ersten Abend habe ich einige Leute kennen gelernt und hui – reell gefeiert – die Pics kann ich hier auch „leider“ nicht rein stellen ;-)
Der folgende Tag fing für mich ein bissel später an wie ihr euch denken könnt, aber, da es der einzige Tag in Canberra sein sollte hab ich brav das Pflichtprogramm „absolviert“ - ein bissel Kultur muss ja schließlich auch sein – National galery (die im übrigen super war) – the old Parliament – Memorial War..... war ziemlich platt am abend!

In meinem „10-Bett-Zimmer“ bin ich dann auch Emma begegnet. Emma ist Schwedin und wollte dringend in in Richtung Sydney... ideal – schwup musste ich nicht mehr allein fahren – und die Kohle konnten wir teilen...und nun musste es eben komplett nur auf Englisch gehen... suuupi :-)



also, los gings Richtung Blue Mountains.
Da Emma nun unbedingt im Campervan pennen wollte haben wir das halt gemacht – brrrrr, ganz schön kalt in den Bergen.... Am zweiten Tag haben wir dann auch endlich die Blue Mountains und Jenovlan Caves besichtigt – UNGLAUBLICH! Schon wahnsinn – hab bisher nichts vergleichbares gesehen :-)







Am Samstag musste ich bis 14Uhr in Sydney sein... äääähmmmm- hab mich leider nen bissel verfahren, so dass ich ne knappe Stunde zu spät war und mit den schon per Telefon diskutieren musste. Was haben die hier in Sydney auch für´n blödes System – überall muss man zahlen (und meine Beifahrerin wollte/konnte das partout nicht akzeptieren... irgendwann war´s mir egal und ich hab dann eben die Kosten übernommen – wollte einfach nur ankommen!
Denn ich hatte ja jemanden der auf mich wartete. Hier in Sydney oder besser in einem Vorort (Mascot) wartete mein nächstes Couchsurfing Abenteuer auf mich! Lauren und James hab ich dann in nem Pub getroffen bevor wie zu den beiden gedüst sind. Den abend und nächsten morgen hatte ich für mich, da die beiden zum Dinner und breaki verabredet waren. Aber, ich war ganz froh drüber, die letzetn Tage Dauerfahrerei und immer zu zweit haben ganz schön geschlaucht!
Am Sonntag gings dann ab nach Picton – Lauren ist auch Springerin :-) juhuuuu! Leider konnten wir nur einmal in die Luft – denn es waren zwar viele Leute da, aber nur eine Maschine (von den dreien die eigentlich da sein sollten) und irgendwie ging das alles ziemlich schleppend... aber, ich hatten nen atemberaubenden Ausblick und nen suuuper witzigen Sprung mit Lauren – hat sich also gelohnt!



Am Abend haben die beiden mich dann zu James family zum Dinner eingeladen – oh man, da saßen wir mit ca. 12 Leuten und ich fands einfach klasse :-) hab mich total wohl gefühlt und bin dankbar das ich so einen Abend miterleben durfte!
Heute bin ich dann ab in die City... mal sehen was so alles passiert bis die Edda eintreffen wird :-)

Dienstag, 22. Juni 2010

Melbourne bis Canberra

Hui, wie die Zeit rennt... ewig nicht mehr geschrieben... aber, das hatte auch gute Gründe... am letzten Do. hab mein Auto endlich abholen können - das is er - hab mich extra passend angezogen :-)



– es sollte ja nun endlich los gehen. Und so fingen die bisher merkwürdigsten Tage an....hier mal ein Überblick über die Strecke :-)


Größere Kartenansicht

Mein erster Stop hieß Yarrawonga – kennt keine Sau – aber, ich bin da zum Couchsurfing hin. Habe bei Kirsty und Troy 2 Tage verbracht...die beiden haben Ihr eigenes Restaurant und mussten daher leider arbeiten. Haben sich aber viel Mühe gegeben mir die Umgebung und das Nachtleben von Yarrawonga zu zeigen :-)!



Dann gings weiter für mich wieder Richtung Küste die Great Alpine Road entlang...den Tag hab ich total genossen, hier und dort nen Stop gemacht, durch die Wälder und Canions spaziert. Naja, irgendwann gings dann mal richtig in die Berge... die Schilder „Weiterfahrt nur mit Schneeketten“ habe ich mal völlig ignoriert... bin ja schließlich in Australien – da gibbet kein Schnee :-)! Hmmmm, irgendwann kam der dann doch – verdammt! Und mir kamen sogar ein paar Leute mit Schneeketten entgegen – ohoh – das konnte ja noch was was werden... diese engen kurvigen Straßen ohne Absperrung zum Hang... naja, war zu spät, da musste ich durch!
Aber, was soll ich sagen, die Straßen waren vollkommen frei, sogar im Skigebiet :-) hab ich nochmal glück gehabt.


Irgendwann in den Bergen hat dann das Radio auch seinen Geist aufgegeben...der kleine und noch kleinere Freund hatten auch keinen Saft mehr... also hab ich mich eben selbst unterhalten :-)
Nach einiger zeit hatte ich dann mein ausgegucktes Ziel erreicht: Omeo – da ich ja versprochen hatte nicht zu campen – und es zudem auch noch arschig kalt war – hab ich mich auf die Suche nach nem Hostel/Hotel begeben... die waren aber leider alle überdimensioniert teurer... also weiter. Nur, lam leider kein anderer Ort innerhalb der nächsten x-km... also, hieß es doch campen.
Es ist gegen 17Uhr dunkel geworden – ich hab´s gerad noch geschafft mein Bett zu bauen und was zu essen. Dann war ich froh, dass ich noch 3 dvd´s zu dem camper bekommen habe... die hab ich mir erstmal rein gezogen... noch ein bissel gelesen und letztendlich versucht zu schlafen – puuuuh – das war kein gutes Gefühl...!



Nächsten Tag (bei Mieselregen) bin ich über Bairnsdale nach Lakes Entrances gefahren – so langsam hatte ich die Nase voll vom allein sein – also hab ich mir ein Hostel gesucht und den armen alten Mann am Empfang dicht gequatscht :-) das Hostel war nämlich so gut wie leer und mein 10Bett Zimmer hatte ich für mich allein... war froh weiter zu können.
Weiter ging es für mich über Eden (suuper toller Strand da :-) ) nach Merimbula... Nachmittags dort angekommen hatte ich ja noch einige Zeit die Gegend zu erkunden....wollte noch eine Nacht campen – das Wetter war super – also los – nen Platz suchen – ääähm – aber, es kommt ja immer anders als man denkt... saß da so ne diocke fette Spinne in meinem Sichtfeld – mal ganz und gar nichts für mich ;-) hab mich also doch für´n Hostel entschieden – hihi! Und, es war die richtige Entscheidung – mit den 7 Leuten die noch im Hostel waren – saßen wir abends zusammen – viel gequatscht – man tat das gut – und einiges an Wein getrunken....






Heute ging es dann weiter die Ostküste rauf – total schön direkt an der Küste lang zu fahren... in Batemans Bay hab ich mal nen Stop gemacht... erst überlegt dort zu bleiben, aber, es fing an zu regnen und da hatte ich nicht so Lust am Strand zu sein. Also hab ich mich entschieden weiter nach Canberra zu fahren – auf ging´s... man man irgendwann fing so´ne olle Lampe an zu blinken... ohoh – typisch Conny – da war ich so mit der Strecke beschäftigt, das ich nicht auf den Tank geachtet habe – verdammt! Hab bei nen paar Straßenbauarbeiter angehalten und gefragt wie weit die nächste Tankstelle entfernt ist – ca. 30km!!!! - Oooooooooooh NEIN – das waren wohl die längsten 31km die ich je gefahren bin – mit „dauer gut zureden“ - hab wirklich nicht dran geglaubt, aber, ich hab´s tatsächlich noch bis zur Tankstelle geschafft :-))) Puuuuh!

Nun bin ich also in Canberra angekommen – diese Stadt ist total verwirrend – zumindest hab ich ewig gebraucht bis ich mein Hostel endlich gefunden habe... So weit erstmal – fühlt euch alle gedrückt!

Montag, 14. Juni 2010

Peninsula

Couchsurfing - yes I did it :-) nachdem ich ja nun eh so gut wie jede Nacht mit anderen Leuten verbracht habe, dachte ich mir ich teste das Couchsurfen doch einmal.Was kann mir schon besseres passieren, als hier Bekanntschaften zu schließen und somit von jemandem der hier lebt die Gegend gezeigt zu bekommen - gaaaaanz viel Englisch zu sprechen und nicht jeden Tag die Sachen packen zu müssen...
Also gings am Samstag auf von Melbourne Richtung Mt. Martha (liegt noch weiter südöstlich von Melbourne direkt an der Küste). Chris hat mich vom Bahnhof abgeholt und mir den Tag über via Bike die Gegend gezeigt. Suuuuuuuper schöööön :-)



Am Abend waren wir noch legga im Pub essen - hmmm, das eine Bier war wohl schlecht... wüßte nicht warum ich das sonst wild gestikulierend im Pub verteilt habe :-)

Chris ist auch Springer - so hatte ich mich schon darauf gefreut mit Ihm hier springen zu gehen. Leider ist er derzeit verletzt, somit viel der Plan ins Wasser. Aber, zum Platz sind wir trotzdem gefahren und ich durfte seine Sachen nutzen :-). Auf dem Weg zur Dropzone hatte ich dann auch gleich meine "erste Fahrstunde"... hui, das fühlte sich anfangs mächtig komisch an... das Getriebe hat sich auch das ein oder andere Mal beschwert ;-) aber dann gings ganz gut und ich kenne nun wenigstens die Regeln hier.



Naja, wir sind jedenfalls gut dort angekommen. Super nette Leute da und der Platz ist suuuper schön an einer Bucht gelegen. Wer wissen will wo - Internetadresse ist auf dem Pic zu sehen :-).



Die Nacht war dann ziemlich kurz, hatte ich doch Chris "genötigt" mit mir um 4.20Uhr aufzustehen um Fußball zu gucken :-) Yeehaaa - obwohl mir das ein bissel unangenehm war wie hoch wir gewonnen haben... naja, gut das Chris nicht der größte Fußballfan ist.

Heute sind wir dann Richtung Phillip Island gefahren - das ist ca. 120km von hier entfernt - für australische Verhältnisse keine Entfernung. Dort kann man super kleine Pinguine bei Ihrer Rückkehr beobachten. Lustige kleine Dinger :-) schwup mit mal stehen da zig Pinguine in ner Gruppe und rennen watschelnder Weise davon :-)



Hab nur das eine Pic, denn es ist nicht erlaubt die kleinen Kerle zu knipsen und Filmen (hab ich nur gemacht als ich noch keinen Blitz brauchte...)die armen Dinger sollen ja nicht geblitztdingst werden... :-)

Hier bleibe ich nun noch bis Mittwoch, dann gehts nochmal für eine Nacht nach Melbourne, bevor ich dann mein Auto bekomme und los düse :-). Ich hatte/hab hier die letzten tage auf jeden Falle ine großartige Zeit gehabt - vielen lieben Dank Chris :-).

Bevor ich´s noch vergesse... auf diesem Wege - nochmal - HAPPY BIRTHDAY Tanja - war schön Dich zu hören :-)