Das Biensche hat sich von Queenstown mit nem Bungeejump verabschiedet und weiter ging es fuer uns gen Norden. Je weiter wir in den Norden kamen, umso schoener wurde das Wetter :-) konnten wir die letzten Tage doch noch gaaanz viel Sonne geniessen.
Leider sollte das ein oder andere nicht sein, so wurde unsere Whale watching Tour wegen Sturm abgesagt...wir haben das Beste draus gemacht, Seals angeschaut und lange Spaziergaenge an der Kueste gemacht. In einem klitzekleinen Ort haben wir nochmal in stinkenden "Hot Pools" Energie fuer die letzten Tage gesammelt...
Auf nach Christchurch... hier ist derzeit eine Baustelle neben der anderen auf Grund der Erdbebenschaeden... und anscheinend sind hier taeglich afterschocks...die sollen allerdings Nachts sein - wir haben die bisher nicht bemerkt :-)
Dat Biensche und ich hatten nen steilen Urlaub und werden den Abend heut nochmal geniessen....
Ich muss mich leider kurz halten, zum einen ist das Internet hier so mega teuer, zum anderen muss ich langsam mal packen - morgen geht s ja zurueck zu Euch!
Dies ist demnach der letzte Blog - ich hoffe ich konnte euch ein bissel an meiner Tour teilhaben lassen :-)
Dienstag, 28. September 2010
Mittwoch, 22. September 2010
Southern Island Westcoast-Trip
die Fährfahrt von Wellington nach Picton war leider von etwas schlechtem Wetter begleitet, aber schon in Picton angekommen hat uns die Sonne begrüßt. Bereits am gleichen Tag führte uns unser Weg weiter in den Westen nach Nelson, einem kleinen Örtchen (naja, wirklich große Orte gibt es hier ja auch nicht wirklich). Dort haben wir dann, wie ihr sicher auch alle mitbekommen habt, von den Unwettern hier gehört... wir haben es noch allgemein gut getroffen, denn bis auf jede Menge Regen, Hagel und Sturm sind wir zum Glück von weiteren Katastrophen verschont geblieben. Mussten zwar unsere Pläne etwas anpassen, aber haben wie wir finden das Beste draus gemacht und auch ziemlich Glück dabei gehabt...
Die Westküste haben wir größtenteils aus dem Auto bewundert– auch wenn wir gerne den einen oder anderen Ort noch näher erkundet hätten. In Punakaiki konnten wir Blowholes begucken... (bei hightide wird das Wasser durch Felsen hoch „geschossen“ sieht ziemlich spektakulär aus :-) durch den enormen Wind war eben immer hightide, so dass wir uns das aunschauen konnten...
Unser Weg führte weiter zu den Gletschern, hier hatten wir uns viel vorgenommen... nun hieß es nur noch Daumen drücken, dass uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht... und, wie sollte es anders sein... pünktlich zum richtigen Tag und Zeitpunkt kam die Sonne raus und unsere Heli Hike Tour konnte beginnen. Wir hatten zunächst mit dem Heli einen spektakulären Rundflug, bevor wir dann auf dem Gletscher abgesetzt wurden, wo wir dann eine knapp 3 Stündige Tour hatten und uns durch meterhohen Schnee kämpfen mussten, Eisgebilde bewundern konnten :-) wir waren absolut begeistert und entschädigt für das grottige Wetter die Tage zuvor.
Leider ging es so nicht weiter und wir mussten unsere selbstgeplanten Touren auf dem Gletscher absagen...



Weiter führte die Tour durch die Berge, wir waren froh, das, an dem Tag an dem wir gefahren sind, keine Schneeketten brauchten, denn die hatten wir gar nicht dabei....dafür haben wir die mit Schnee bedeckten Berge und Seen bestaunt :-) Irgendwann sind wir dann auch in Queenstown angekommen , hier hat es uns auf Anhieb gefallen, direkt am See und den Bergen... von hieraus haben wir dann eine Tour zu den Milford Sounds gemacht (wir hatten gehört, dass der Nationalpark einer der Schönsten sein soll, also wollten wir nicht drauf verzichten). Die Straßen dorthin waren gerade erst wieder frei gegeben worden (auf Grund der Schneemassen) auf dem Weg haben wir bereits einige Unfälle gesehen...und uns gefragt ob das so ne gute Idee von uns war in diesen allgemeinen Unwettern eine solche Tour zu machen... jaja-typisch für uns ich weiß ;-) nichts desto trotz wir waren ja schon unterwegs... auf dem Programm stand eine 2 Stündige Bootstour...Eddi, schönen Gruß an dich, ich hätte gern unsere Scheißegal Pillen gehabt... denn so musste ich dann bei hohem Seegang draußen stehen damit ich die Tour überstehe... viel sehen konnten wir auf Grund des Dauerschnees auch nicht, aber was wir sehen konnten war beeindruckend. Der Weg zurück war dann ein kleines Adventure... da wir stecken geblieben sind mussten wir den Berg hochgezogen werden...kamen in einen Schneesturm (kein Plan wie das Ding genau hieß) haben andere Leute mitnehmen müssen...im Endeffekt haben wir erfahren, dass andere Touren auf Grund des Wetters abgesagt wurden... wir waren jedenfalls froh, als wir dann mit einiger Verspätung wieder zurück waren....
Den heutigen Tag verbringen wir noch in Queenstown bevor wir unseren Weg in den Norden antreten...und sehen ob wir trotz der Erdbebenschäden unseren Flieger bekommen...
Die Westküste haben wir größtenteils aus dem Auto bewundert– auch wenn wir gerne den einen oder anderen Ort noch näher erkundet hätten. In Punakaiki konnten wir Blowholes begucken... (bei hightide wird das Wasser durch Felsen hoch „geschossen“ sieht ziemlich spektakulär aus :-) durch den enormen Wind war eben immer hightide, so dass wir uns das aunschauen konnten...
Unser Weg führte weiter zu den Gletschern, hier hatten wir uns viel vorgenommen... nun hieß es nur noch Daumen drücken, dass uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht... und, wie sollte es anders sein... pünktlich zum richtigen Tag und Zeitpunkt kam die Sonne raus und unsere Heli Hike Tour konnte beginnen. Wir hatten zunächst mit dem Heli einen spektakulären Rundflug, bevor wir dann auf dem Gletscher abgesetzt wurden, wo wir dann eine knapp 3 Stündige Tour hatten und uns durch meterhohen Schnee kämpfen mussten, Eisgebilde bewundern konnten :-) wir waren absolut begeistert und entschädigt für das grottige Wetter die Tage zuvor.
Leider ging es so nicht weiter und wir mussten unsere selbstgeplanten Touren auf dem Gletscher absagen...
Weiter führte die Tour durch die Berge, wir waren froh, das, an dem Tag an dem wir gefahren sind, keine Schneeketten brauchten, denn die hatten wir gar nicht dabei....dafür haben wir die mit Schnee bedeckten Berge und Seen bestaunt :-) Irgendwann sind wir dann auch in Queenstown angekommen , hier hat es uns auf Anhieb gefallen, direkt am See und den Bergen... von hieraus haben wir dann eine Tour zu den Milford Sounds gemacht (wir hatten gehört, dass der Nationalpark einer der Schönsten sein soll, also wollten wir nicht drauf verzichten). Die Straßen dorthin waren gerade erst wieder frei gegeben worden (auf Grund der Schneemassen) auf dem Weg haben wir bereits einige Unfälle gesehen...und uns gefragt ob das so ne gute Idee von uns war in diesen allgemeinen Unwettern eine solche Tour zu machen... jaja-typisch für uns ich weiß ;-) nichts desto trotz wir waren ja schon unterwegs... auf dem Programm stand eine 2 Stündige Bootstour...Eddi, schönen Gruß an dich, ich hätte gern unsere Scheißegal Pillen gehabt... denn so musste ich dann bei hohem Seegang draußen stehen damit ich die Tour überstehe... viel sehen konnten wir auf Grund des Dauerschnees auch nicht, aber was wir sehen konnten war beeindruckend. Der Weg zurück war dann ein kleines Adventure... da wir stecken geblieben sind mussten wir den Berg hochgezogen werden...kamen in einen Schneesturm (kein Plan wie das Ding genau hieß) haben andere Leute mitnehmen müssen...im Endeffekt haben wir erfahren, dass andere Touren auf Grund des Wetters abgesagt wurden... wir waren jedenfalls froh, als wir dann mit einiger Verspätung wieder zurück waren....
Den heutigen Tag verbringen wir noch in Queenstown bevor wir unseren Weg in den Norden antreten...und sehen ob wir trotz der Erdbebenschäden unseren Flieger bekommen...
Dienstag, 14. September 2010
Northern Island – von Auckland nach Wellington
Am Mittwoch ging es für uns los – Auto geschnappt – Stimmen geölt ;-) als erste Etappe hatten wir uns die Coromandel Region heraus geschaut... wir waren ziemlich begeistert von der Landschaft dort – sind wir direkt an der Küste und Bergen vorbeigefahren.
Um an unseren nächsten Punkt zu kommen mussten wir einmal komplett in den Westen fahren, unser Ziel hieß Waitomo-Caves. Hier haben wir im strömenden Regen eine Tour gemacht. Dieses startete mit einem 100m abseilen in einen unterirdischen Cave – schon aufregend... unten angekommen wirkte alles ziemlich mysteriös, denn durch das Regenwetter hatte sich in unserem „Eingang“ Nebel gebildet... wahnsinniger Blick...in dem cave haben wir Glowworms bewundert, haben uns durchgekämpft bis zum Ausgang – den wir nur über eine ewig lange Leiter erreichen konnten – geile Tour!
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Nächsten Morgen sind wir früh weiter bis nach Rotorua – puh, den Ort werden wir wohl nicht so schnell vergessen... dort gibt es thermal Quellen und Seen, hui, durch die Dämpfe dort sind wir ganz dudelig geworden ;-) keine Ahnung wie die Leute dort leben können bei dem Gestank... wir hatten großes Glück, wurden wir von einem Maori eingeladen bei ihm couchsurfen zu machen! So haben wir viel über die einheimische Kultur erfahren, ihm quasi Löcher in den Bauch gefragt :-) abends sind wir zu einem „Maori-Familien-Bad“ gefahren – hmm, ist sowas wie ne Sauna aber als Thernalbad...mit anderen Worten: wir saßen mit ganz vielen „Familienmitgliedern“ in einem dieser stinkenden Quellen – wir haben ein bissel gebraucht bis wir den Geruch wieder los waren :-) Jacko (da wo wir couchsurfen waren) hat uns am morgen noch einige tolle Plätze in Rotorua gezeigt, bevor wir uns dann wieder auf den Weg gemacht haben.

Das nächste Ziel hieß Lake Taupo – auf dem Weg dorthin haben wir noch weitere Thermalquellen besichtigt – schon faszinierend war was da durch noch Vulkantätigkeit für Areale entstehen.

Leider hat das Wetter am Lake Taupo nicht so mitgespielt, somit viel mein Skydive und auch alle anderen angedachten Aktivitäten in Wasser...
Lake Taupo und das schlechte Wetter dort haben wir dann am nächsten Tag hinter uns gelassen- weiter ging es wieder an die Ostküste nach Napier – dort haben wir uns die City angeschaut, welche durch den Art Deco style super äähm gemütlich wirkte. Nachmittags gings noch weiter bis nach Hastings und ich war das erste Mal seid mehr als 3 Monaten wieder im Kino :-) Anschließend ging es über Wanganui nach North Palmerston bis wir dann in Wellington sind. Wie es in der Hauptstadt so üblich ist, stand die Besichtigung des Parlaments und Museums auf unserem Programm. Morgen (Donnerstag) nehmen wir dann ganz früh am Morgen die Fähre auf die Südinsel, wir sind beide schon gespannt was uns dort erwartet...
Um an unseren nächsten Punkt zu kommen mussten wir einmal komplett in den Westen fahren, unser Ziel hieß Waitomo-Caves. Hier haben wir im strömenden Regen eine Tour gemacht. Dieses startete mit einem 100m abseilen in einen unterirdischen Cave – schon aufregend... unten angekommen wirkte alles ziemlich mysteriös, denn durch das Regenwetter hatte sich in unserem „Eingang“ Nebel gebildet... wahnsinniger Blick...in dem cave haben wir Glowworms bewundert, haben uns durchgekämpft bis zum Ausgang – den wir nur über eine ewig lange Leiter erreichen konnten – geile Tour!
Nächsten Morgen sind wir früh weiter bis nach Rotorua – puh, den Ort werden wir wohl nicht so schnell vergessen... dort gibt es thermal Quellen und Seen, hui, durch die Dämpfe dort sind wir ganz dudelig geworden ;-) keine Ahnung wie die Leute dort leben können bei dem Gestank... wir hatten großes Glück, wurden wir von einem Maori eingeladen bei ihm couchsurfen zu machen! So haben wir viel über die einheimische Kultur erfahren, ihm quasi Löcher in den Bauch gefragt :-) abends sind wir zu einem „Maori-Familien-Bad“ gefahren – hmm, ist sowas wie ne Sauna aber als Thernalbad...mit anderen Worten: wir saßen mit ganz vielen „Familienmitgliedern“ in einem dieser stinkenden Quellen – wir haben ein bissel gebraucht bis wir den Geruch wieder los waren :-) Jacko (da wo wir couchsurfen waren) hat uns am morgen noch einige tolle Plätze in Rotorua gezeigt, bevor wir uns dann wieder auf den Weg gemacht haben.
Das nächste Ziel hieß Lake Taupo – auf dem Weg dorthin haben wir noch weitere Thermalquellen besichtigt – schon faszinierend war was da durch noch Vulkantätigkeit für Areale entstehen.
Leider hat das Wetter am Lake Taupo nicht so mitgespielt, somit viel mein Skydive und auch alle anderen angedachten Aktivitäten in Wasser...
Lake Taupo und das schlechte Wetter dort haben wir dann am nächsten Tag hinter uns gelassen- weiter ging es wieder an die Ostküste nach Napier – dort haben wir uns die City angeschaut, welche durch den Art Deco style super äähm gemütlich wirkte. Nachmittags gings noch weiter bis nach Hastings und ich war das erste Mal seid mehr als 3 Monaten wieder im Kino :-) Anschließend ging es über Wanganui nach North Palmerston bis wir dann in Wellington sind. Wie es in der Hauptstadt so üblich ist, stand die Besichtigung des Parlaments und Museums auf unserem Programm. Morgen (Donnerstag) nehmen wir dann ganz früh am Morgen die Fähre auf die Südinsel, wir sind beide schon gespannt was uns dort erwartet...
Samstag, 4. September 2010
Kia Ora New Zealand
Nun ist bereits die erste Woche in Neuseeland vorbei. Letzten Montag gegen 23Uhr bin ich in Auckland gelandet... mit dem Bus dauerte es ca. eine Std. bis ich in der City war. Ziemlich fertig hab ich mich zu meiner Unterkunft begeben. Ich hab hier wieder Couchsurfing gemacht – und ich war ziemlich überwältigt...Kunals Wohnung ist direkt am Skytower (ca. 30m entfernt...), von meinem Zimmer hatte ich direkten Blick.

Kunal hat die ganze Woche über arbeiten müssen, somit hab ich mich zunächst allein auf die Socken gemacht... gaaaaaanz dick eingepackt versteht sich, denn die 20Grad hier fühlten sich für mich eisig an am anfang (war ich doch die letzten Wochen von den über 30Grad verwöhnt...). Nachdem ich super Tips von Kunal erhalten hatte hab ich zunächst die City erkundet...im ersten Moment kam mir alles super laut und schnell vor (die letzten Stationen in Australien waren das ganz und gar nicht...) - somit habe ich mich am zweiten gleich auf eine der vielen angrenzenden (Vulkan) Inseln verzogen, dort habe ich nen Mädel kennengelernt mit der ich auf anhieb auf einer Wellenlänge war...schon witzig wie schnell man beim Reisen in Kontakt kommt...den Tag haben wir zusammen verbracht und auch den nächsten regnerischen Tag mit Museum und Aquariumbesuch gefüllt :-) jaja, ein bissel Kultur muss schon sein :-)



Die Abende gings dann immer mit Kunal und seinen Freunden los... hui, anfangs hatte ich echt Probleme bei den Gesprächen mitzukommen... der Slang hier ist schon speziell :-) mittlerweile geht’s aber ganz gut! Und, wahnsinn was doch so alles machbar ist wenn man die richtigen Leute kennt...so konnte ich (umsonst) in eine Eisbar gehen (leider durfte ich keine pics machen) habe eine Stadttour gemacht incl. Bridgeclimb...habe bereits eine Unterkunft für Biensche und mich in Wellington :-)... die Leute sind super hilfsbereits und in feierlaune... sogar einen Mädelsabend hab ich bereits hinter mir... der hangover hat mich dann den kompletten Samstag gekostet :-) aber das war´s Wert... :-)
Und dann war´s auch endlich soweit... konnte ich das Biensche am Montag vom Flughafen abholen :-) Schon komisch hab mich so riesig gefreut und gleichzeitig ist nun mehr oder minder der letzte Abschnitt eingeläutet...aber egal - wir haben ne steile Tour vor uns :-) morgen verlassen wir dann Auckland und düsen los.....

achja, hier meine neue Handy Nr. hier:+64226802102
Kunal hat die ganze Woche über arbeiten müssen, somit hab ich mich zunächst allein auf die Socken gemacht... gaaaaaanz dick eingepackt versteht sich, denn die 20Grad hier fühlten sich für mich eisig an am anfang (war ich doch die letzten Wochen von den über 30Grad verwöhnt...). Nachdem ich super Tips von Kunal erhalten hatte hab ich zunächst die City erkundet...im ersten Moment kam mir alles super laut und schnell vor (die letzten Stationen in Australien waren das ganz und gar nicht...) - somit habe ich mich am zweiten gleich auf eine der vielen angrenzenden (Vulkan) Inseln verzogen, dort habe ich nen Mädel kennengelernt mit der ich auf anhieb auf einer Wellenlänge war...schon witzig wie schnell man beim Reisen in Kontakt kommt...den Tag haben wir zusammen verbracht und auch den nächsten regnerischen Tag mit Museum und Aquariumbesuch gefüllt :-) jaja, ein bissel Kultur muss schon sein :-)
Die Abende gings dann immer mit Kunal und seinen Freunden los... hui, anfangs hatte ich echt Probleme bei den Gesprächen mitzukommen... der Slang hier ist schon speziell :-) mittlerweile geht’s aber ganz gut! Und, wahnsinn was doch so alles machbar ist wenn man die richtigen Leute kennt...so konnte ich (umsonst) in eine Eisbar gehen (leider durfte ich keine pics machen) habe eine Stadttour gemacht incl. Bridgeclimb...habe bereits eine Unterkunft für Biensche und mich in Wellington :-)... die Leute sind super hilfsbereits und in feierlaune... sogar einen Mädelsabend hab ich bereits hinter mir... der hangover hat mich dann den kompletten Samstag gekostet :-) aber das war´s Wert... :-)
Und dann war´s auch endlich soweit... konnte ich das Biensche am Montag vom Flughafen abholen :-) Schon komisch hab mich so riesig gefreut und gleichzeitig ist nun mehr oder minder der letzte Abschnitt eingeläutet...aber egal - wir haben ne steile Tour vor uns :-) morgen verlassen wir dann Auckland und düsen los.....
achja, hier meine neue Handy Nr. hier:+64226802102
Samstag, 28. August 2010
time to say goodbye...
in Cairns musste ich mich erstmal wieder an das allein sein gewöhnen, was mir anfangs ziemlich schwer viel, habe versucht mich mit diversen Aktivitäten zu beschäftigen. Der botanische Garten hier ist echt schön und daneben liegt der Mt. Withfield – wo ich nen knapp 10km langen hike machen konnte... etwas weiter im Norden sind einige Strände an denen man auch ins Wasser gehen darf, das hab ich dann auch mal genutzt :-) Am Donnerstag sind dann Franziska und Daniel hier eingetroffen – YEAH – schön die letzten Tage hier nicht allein verbringen zu müssen :-)

Nun heißt es aber langsam auch Abschied nehmen und das fällt mir doch schwerer als gedacht – die Tage waren hier so entspannt, dass ich alles so´n bissel Revue passieren lassen konnte – und rückblicken kann ich sagen ich hatten einen großartigen Trip, so viele neue Dinge erlebt, viele unterschiedliche Leute und Kulturen kennengelernt – ich hoffe ich werde das ein oder andere beibehalten... . Aber das Beste ist, es ist noch nicht vorbei :-) Nachdem ich nun langsam aber sicher Australia goodbye sage kann ich mich auch mit Neuseeland beschäftigen und ich freue mich schon auf neue Erlebnisse und natürlich darauf das Biensche wieder zu sehen...
Achja, ab Montag bin ich euch dann 11 Stunden voraus ...
Nun heißt es aber langsam auch Abschied nehmen und das fällt mir doch schwerer als gedacht – die Tage waren hier so entspannt, dass ich alles so´n bissel Revue passieren lassen konnte – und rückblicken kann ich sagen ich hatten einen großartigen Trip, so viele neue Dinge erlebt, viele unterschiedliche Leute und Kulturen kennengelernt – ich hoffe ich werde das ein oder andere beibehalten... . Aber das Beste ist, es ist noch nicht vorbei :-) Nachdem ich nun langsam aber sicher Australia goodbye sage kann ich mich auch mit Neuseeland beschäftigen und ich freue mich schon auf neue Erlebnisse und natürlich darauf das Biensche wieder zu sehen...
Achja, ab Montag bin ich euch dann 11 Stunden voraus ...
Dienstag, 24. August 2010
tropisches Darwin
Ui, ich weiß, ich hab schon länger nicht mehr geblogged...was allerdings auch einen Grund hat- es ist mal gar nicht so viel passiert bei mir... Nach meiner Tour zum Kakadou Nationalpark bin ich bei Greg untergekommen – ich hab also mal wieder auf´s neue eine couch gesurft :-) bei Greg waren noch 2 weitere Mädels, mit denen ich mich super verstanden habe und die Tage und Nächte in Darwin ein wenig unsicher gemacht habe... in Darwin an sich herrschen tropische Temperaturen, immer über 30Grad und feuchtwarme Luft... nicht einmal Nachts gingen die Temperaturen runter!

In Darwin war gerade Festival, so gab es immer was für mich zu tun, sei es ein Konzert oder ein Film über Aboriginal Cultures, Galadinner. Auch die „Standards wie Museum und diverse Walks“ habe ich nicht ausgelassen! Das erste Mal seit ich nun unterwegs bin hatte ich das Gefühl ich hab wirklich Urlaub :-) Hab ich doch endlich Zeit gefunden viel zu lesen und am Wasser zu liegen...ähm, wenn ich Wasser schreibe, dann meine ich the Lagoone, denn im Meer ist das Schwimmen dank Krokos und Jellyfish nicht unbedingt ratsam...

Darwin hat mir im Endeffekt so gut gefallen, dass ich 2 Wochen geblieben bin und diese auch komplett bei Greg verbringen durfte! Somit hatte ich auch gleich viele Leute um mich die meinen Geburtstag mit mir verbracht haben! Hier nochmal lieben Dank für all eure sms,mails, Anrufe – habe mich so sehr gefreut, dass ihr alle an mich gedacht habt!
Irgendwann musste ich mich aber dann doch in Darwin losreißen, so gerne ich auch noch da geblieben wäre. Somit bin ich am Montag wieder nach Cairns geflogen, wo ich dann auch die „letzten Tage in Australien“ verbringen werde.
...Pics kann ich hier leider nicht laden...sitze bei nem völlig überfüllten Mc Donalds und da dauert es Stunden...
In Darwin war gerade Festival, so gab es immer was für mich zu tun, sei es ein Konzert oder ein Film über Aboriginal Cultures, Galadinner. Auch die „Standards wie Museum und diverse Walks“ habe ich nicht ausgelassen! Das erste Mal seit ich nun unterwegs bin hatte ich das Gefühl ich hab wirklich Urlaub :-) Hab ich doch endlich Zeit gefunden viel zu lesen und am Wasser zu liegen...ähm, wenn ich Wasser schreibe, dann meine ich the Lagoone, denn im Meer ist das Schwimmen dank Krokos und Jellyfish nicht unbedingt ratsam...
Darwin hat mir im Endeffekt so gut gefallen, dass ich 2 Wochen geblieben bin und diese auch komplett bei Greg verbringen durfte! Somit hatte ich auch gleich viele Leute um mich die meinen Geburtstag mit mir verbracht haben! Hier nochmal lieben Dank für all eure sms,mails, Anrufe – habe mich so sehr gefreut, dass ihr alle an mich gedacht habt!
Irgendwann musste ich mich aber dann doch in Darwin losreißen, so gerne ich auch noch da geblieben wäre. Somit bin ich am Montag wieder nach Cairns geflogen, wo ich dann auch die „letzten Tage in Australien“ verbringen werde.
...Pics kann ich hier leider nicht laden...sitze bei nem völlig überfüllten Mc Donalds und da dauert es Stunden...
Dienstag, 10. August 2010
nachdem Edda ja nun weg war mußte ich ja nun mal sehen wie´s so bei mir weiter gehen soll. Also hab ich zunächst nen Flug nach Alice Springs gebucht... juhu, das war ja schon mal was. Bis dahin hatte ich noch ein paar Tage in Cairns.
In Cairns an sich gibt es nicht so ganz viel zu tun – erstmal entspannen...das tat auch mal gut! Dann habe ich eine „Waterfalls-Tour“ gebucht. So´n Tagesausflug hörte sich nicht schlecht an. Morgens gings los – nette Truppe gewesen – von einem eisig kalten Wasserfall zum nächsten. Aber, ich bin überall rein gehüpft :-) Das wollte ich mir nicht nehmen lassen. Aus dem einen See haben wir ein paar Blutegel mitgebracht – aaaaaahhhh – das war mal gar nicht legga – aber, die waren nur ganz klein, also nicht so schlimm – weg damit und weiter ging´s.

Bereits viele Male zuvor haben einige Leute erzählt, das es Ameisen gibt, die man ablecken kann, die einen Zitronigen Geschmack haben – von den Aborigines gerne verwendet... auf dieser Tour bot sich nun die Gelegenheit...und was soll ich sagen, nach einiger Überwindungskraft kann ich sagen, das muss man nicht so unbedingt gemacht haben... aber, ich bin um eine Erfahrung reicher :-).
Endlich gings dann mal weiter, mein Flug nach Alice Springs war schon ganz früh am morgen, brrrr, eisig kalt war´s.... ca. 10Grad als ich ankam... ich noch Zeit ein bissel die Gegend zu erkunden. .Hm, damit war ich relativ zügig durch, denn so groß ist Alice Springs nicht. In meinem Hostel wurde mir angeraten nicht mehr allein raus zu gehen wenns dunkel wird.... und ich hab mich mal daran gehalten ;-) will ja hier absolut nichts provozieren, und ich könnte die Aborigines verstehen, denn die scheinen in irgendwelchen Containern zu hausen und nicht wirklich viel zu besitzen.
Am nächsten morgen ging dann meine Tour los... 5Uhr wurde ich abgeholt – von wegen Holidays ;-) und dann stand erstmal eine laaaaaaaaaaaaange fahrt an bevor wird am Kins Canion ankamen – wahnsinn!!! War ein absolutes Highlight...weiter ging´s Richtung Camp – genau mehr haben wir nicht geschafft – war eben viel Fahrerei...die Nacht haben ich dann bei gerade mal 0Grad unter freiem Himmel in einem Swag verbracht – bitter bitter kalt, aber das war´s absolut wert, ich hab noch nie so viele Sterne am Himmel gesehen :-).

Den nächsten Sonnenaufgang haben wir am Ayers Rock verbracht – yeah – ähnliches Gefühl wie in Sydney da zu stehen. Um den Ayers Rock 1x zu umrunden muss mal knapp 10km zurück legen, aber, auch dieser Weg tat gut und hat sich gelohnt.

Nach einem kurzen Blick zu den Olgas ging es dann wieder zurück nach Alice... und Tanja, da hab ich dann endlich auch mal wilde Kamele gesehen... es gibt sie wirklich hier!

Kaum zurück stand den nächsten morgen die nächste Tour an, auf ging es Richtung Darwin – in der Kälte wollte ich nicht verharren...auf dem Weg nach Darwin ist eigentlich nicht soviel... ein paar crazy Pubs und Devill Marbells und Katherine Gorch, wo wir einen absolut wahnsinnigen Ausblick hatten. Es dauerte 3 Tage bis wir in Darwin angekommen sind. Und was soll ich sagen, hier herrschen tropische Temperaturen – bis 38Grad steigt das Thermometer am Tag wohl an. Am Abend war ich noch mit nen paar Leuten von der Tour essen – Krokodil, Känguruh und Emu standen auf dem Programm... (legga!)
Aber, das war ja noch lämgst nicht alles, nächsten morhen gings schon wieder weiter in den Nationalpark Kakadou...zunächst stand eine Bootstour an – und ich hab die ersten Krokos gesehen... schon beeindruckende Tiere.

Auf den Spuren der Aborigines haben wir dann Digeridoo gespiel, versucht Holzschweine mit dem Sper zu erledigen – hihi – nen guten Jäger würde ich wohl nicht abgeben...viele tolle Plätze haben wir nach kleineren Kletterpartien erreicht. Oh man, aber ich kann euch von meinerwohl schlimmsten Nacht hier berichten... wie die ganze Zeit stand nun auch Camping an... mitten im Wald... die Toilette ca. 5min zu Fuß entfernt...riesen Spinnen, Schlangen, Frösche, Wallabies, viele viele Moskitos!!!!! - ich hab kein Auge zu bekommen!!!!
In Cairns an sich gibt es nicht so ganz viel zu tun – erstmal entspannen...das tat auch mal gut! Dann habe ich eine „Waterfalls-Tour“ gebucht. So´n Tagesausflug hörte sich nicht schlecht an. Morgens gings los – nette Truppe gewesen – von einem eisig kalten Wasserfall zum nächsten. Aber, ich bin überall rein gehüpft :-) Das wollte ich mir nicht nehmen lassen. Aus dem einen See haben wir ein paar Blutegel mitgebracht – aaaaaahhhh – das war mal gar nicht legga – aber, die waren nur ganz klein, also nicht so schlimm – weg damit und weiter ging´s.
Bereits viele Male zuvor haben einige Leute erzählt, das es Ameisen gibt, die man ablecken kann, die einen Zitronigen Geschmack haben – von den Aborigines gerne verwendet... auf dieser Tour bot sich nun die Gelegenheit...und was soll ich sagen, nach einiger Überwindungskraft kann ich sagen, das muss man nicht so unbedingt gemacht haben... aber, ich bin um eine Erfahrung reicher :-).
Endlich gings dann mal weiter, mein Flug nach Alice Springs war schon ganz früh am morgen, brrrr, eisig kalt war´s.... ca. 10Grad als ich ankam... ich noch Zeit ein bissel die Gegend zu erkunden. .Hm, damit war ich relativ zügig durch, denn so groß ist Alice Springs nicht. In meinem Hostel wurde mir angeraten nicht mehr allein raus zu gehen wenns dunkel wird.... und ich hab mich mal daran gehalten ;-) will ja hier absolut nichts provozieren, und ich könnte die Aborigines verstehen, denn die scheinen in irgendwelchen Containern zu hausen und nicht wirklich viel zu besitzen.
Am nächsten morgen ging dann meine Tour los... 5Uhr wurde ich abgeholt – von wegen Holidays ;-) und dann stand erstmal eine laaaaaaaaaaaaange fahrt an bevor wird am Kins Canion ankamen – wahnsinn!!! War ein absolutes Highlight...weiter ging´s Richtung Camp – genau mehr haben wir nicht geschafft – war eben viel Fahrerei...die Nacht haben ich dann bei gerade mal 0Grad unter freiem Himmel in einem Swag verbracht – bitter bitter kalt, aber das war´s absolut wert, ich hab noch nie so viele Sterne am Himmel gesehen :-).
Den nächsten Sonnenaufgang haben wir am Ayers Rock verbracht – yeah – ähnliches Gefühl wie in Sydney da zu stehen. Um den Ayers Rock 1x zu umrunden muss mal knapp 10km zurück legen, aber, auch dieser Weg tat gut und hat sich gelohnt.
Nach einem kurzen Blick zu den Olgas ging es dann wieder zurück nach Alice... und Tanja, da hab ich dann endlich auch mal wilde Kamele gesehen... es gibt sie wirklich hier!
Kaum zurück stand den nächsten morgen die nächste Tour an, auf ging es Richtung Darwin – in der Kälte wollte ich nicht verharren...auf dem Weg nach Darwin ist eigentlich nicht soviel... ein paar crazy Pubs und Devill Marbells und Katherine Gorch, wo wir einen absolut wahnsinnigen Ausblick hatten. Es dauerte 3 Tage bis wir in Darwin angekommen sind. Und was soll ich sagen, hier herrschen tropische Temperaturen – bis 38Grad steigt das Thermometer am Tag wohl an. Am Abend war ich noch mit nen paar Leuten von der Tour essen – Krokodil, Känguruh und Emu standen auf dem Programm... (legga!)
Aber, das war ja noch lämgst nicht alles, nächsten morhen gings schon wieder weiter in den Nationalpark Kakadou...zunächst stand eine Bootstour an – und ich hab die ersten Krokos gesehen... schon beeindruckende Tiere.
Auf den Spuren der Aborigines haben wir dann Digeridoo gespiel, versucht Holzschweine mit dem Sper zu erledigen – hihi – nen guten Jäger würde ich wohl nicht abgeben...viele tolle Plätze haben wir nach kleineren Kletterpartien erreicht. Oh man, aber ich kann euch von meinerwohl schlimmsten Nacht hier berichten... wie die ganze Zeit stand nun auch Camping an... mitten im Wald... die Toilette ca. 5min zu Fuß entfernt...riesen Spinnen, Schlangen, Frösche, Wallabies, viele viele Moskitos!!!!! - ich hab kein Auge zu bekommen!!!!
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